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Jennifer Weltzien, stellvertretende Vorsitzende der Fokusgruppe Programmatic im BVDW
BVDW
Programmatic Advertising

BVDW überarbeitet Code of Conduct

Jennifer Weltzien, stellvertretende Vorsitzende der Fokusgruppe Programmatic im BVDW
Zwei Jahre nach dem Launch hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) seinen Code of Conduct Programmatic Advertising bereits überarbeitet. Er soll nun noch mehr Teile der Wertschöpfungskette abbilden. Bei der Überarbeitung hat der BVDW eng mit den International Advertising Bureaus (IABs) in der Schweiz und Österreich zusammengearbeitet, die den bisherigen CoC schon in ihren Märkten übernommen hatten.
von Juliane Paperlein Montag, 10. September 2018
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Der Kriterienkatalog des Code of Conduct Programmatic Advertising
© BVDW
Der Kriterienkatalog des Code of Conduct Programmatic Advertising
In der neuen Version wird der CoC Programmatic Advertising acht Marktbereiche berücksichtigen: Demand-Side-Plattformen (DSPs), Sell-Side-Plattformen (SSPs), Publisher/Vermarkter und Datenanbieter, und neu auch Werbungtreibende, Agenturen, Data Management Plattformen (DMPs) und Anbieter von Verifizierungslösungen. Bislang haben mehr als 50 Unternehmen aus der Branche den CoC unterzeichnet und verpflichten sich damit zu Transparenz, Qualität und Sicherheit im Bereich Programmatic. Der BVDW hofft mit der Öffnung und Erweiterung  auf weitere Firmen, die sich dem Regelwerk verpflichtet fühlen. "Wir haben uns die Erarbeitung der neuen Ausgabe des Code of Conducts nicht leicht gemacht und in etlichen Sitzungen beratschlagt", sagt Jennifer Weltzien, Stellvertretende Fokusgruppe Programmatic im BVDW. Inhaltlich hat die Fokusgruppe die Aspekte und Anforderungen konkretisiert. Neu hinzu kamen Fragestellungen der Kostentransparenz sowie der Verifizierung. "Mit dem erweiterten und überarbeiteten Code Of Conduct setzt der BVDW erneut einen Maßstab für mehr Qualität in der digitalen Werung", so Thomas Duhr, Vizepräsident des BVDW und Manager von IP. pap


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