Paid Content vs. E-Paper

Warum Verlage, Werbekunden und IVW vor der digitalen Systemfrage stehen

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Die SZ meldet nun Paid-Content-Verkäufe bei der IVW, andere wollen folgen. Doch warum hat das sechs Jahre gedauert?
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Die SZ meldet nun Paid-Content-Verkäufe bei der IVW, andere wollen folgen. Doch warum hat das sechs Jahre gedauert?
Raus aus dem Dunkeln der Datenbank: Seit 2014 können Verlage ihre Bezahl-Websites und -Apps von der IVW prüfen lassen – doch lange Jahre machte lediglich Paid-Content-Pionier Axel Springer (Bild, Welt) mit. Nun kommt Zug ins Zahlenwerk, prominente Neuzugänge melden sich an. Warum erwacht die Paid-Content-Statistik (erst) jetzt aus ihrem Tiefschlaf? Und vor allem: Wie geht’s weiter beim Vermessen der digitalen Presseverkäufe?
„Die IVW beflügelt mit einer neuen Statistik die Paid-Content-Hoffnungen der Verlage“, frohlockte HORIZONT vor ziemlich genau sieben Jahren (Ausgabe 30/2013). Gemeint war und ist die Erhebung der Anzahl kostenpflichtiger werbevermark

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