Paid Content

Motor Presse Stuttgart führt Bezahlmodell ein

Die Serie "Bloch erklärt" wandert hinter die Bezahlschranke
© Motor Presse Stuttgart
Die Serie "Bloch erklärt" wandert hinter die Bezahlschranke
Der Verlag Motor Presse Stuttgart führt auf seinen Websites Paid Content ein. Den Anfang macht das Onlineangebot des Automagazins Auto Motor und Sport. Dabei setzt die Motor Presse auf das mittlerweile weit verbreitete Freemium-Modell. 
Rund 15 Prozent der Inhalte sollen laut Verlag künftig hinter der Bezahlschranke verschwinden. Ähnlich wie bei Spiegel Online, Zeit Online oder FAZ.net werden kostenpflichtige Inhalte mit einem + gekennzeichnet. Nach der Anmeldung können Nutzer zunächst 30 Tage lang kostenlos auf die Premiuminhalte zugreifen, danach kostet ams+ 9,90 Euro im Monat.


Das Abo gilt für alle Digitalprodukte von Auto, Motor und Sport und ist monatlich kündbar. Abonnenten der gedruckten Ausgabe und des E-Paper bekommen einen Gutschein, der sechs Monate freien Zugriff auf ams+ ermöglicht. 

„Auch bei Special-Interest-Marken ist eine Sicherstellung von Qualitätsjournalismus und die Entwicklung hochwertiger digitaler Produkte durch solche digitalen Bezahlmodelle möglich.“
Tim Ramms
Nach einer Testphase soll das Modell auf weitere Marken der Motor Presse übertragen werden. "Auch bei Special-Interest-Marken ist eine Sicherstellung von Qualitätsjournalismus und die Entwicklung hochwertiger digitaler Produkte durch solche digitalen Bezahlmodelle möglich", sagt Tim Ramms, CDO der Motor Presse Stuttgart. Zu dem Stuttgarter Verlag gehören neben dem Flaggschiff Auto Motor und Sport Titel wie Men's HealthRunner's World, Outdoor und Motorrad. dh
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