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Wenn Corona die Hauptschlagader trifft

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Wie ein Seismograph reagiert die Außenwerbung auf die Corona-Pandemie: Nach dem Tiefpunkt im Frühjahr des Jahres kehrt mit der zunehmenden Mobilität auf den Straßen auch das Geschäft wieder zurück
© WallDecaux
Wie ein Seismograph reagiert die Außenwerbung auf die Corona-Pandemie: Nach dem Tiefpunkt im Frühjahr des Jahres kehrt mit der zunehmenden Mobilität auf den Straßen auch das Geschäft wieder zurück
Alles war denkbar. Die Augenhöhe mit den digitalen Medien. Die uneingeschränkte Unterstützung der Werbekunden. Ja, selbst der Marktanteil von 10 Prozent. Dann kam Corona – und für die Außenwerbung begann eine neue Zeitrechnung. Mit den Menschen auf der Straße verabschiedeten sich im Frühjahr die Aufträge, bis zu 21 Prozent sollen einer Prognose von Magna Global zufolge die Netto-Investitionen in die Gattung einbrechen. HORIZONT zeichnet ein Stimmungsbild einer Branche, deren Hauptschlagader – die Mobilität im öffentlichen Raum – von Corona getroffen wurde. Vermarkter, Spezial- und Mediaagenturen blicken zurück auf die ersten Tage im März, in der ihre Welt eine andere wurde, sprechen über die wichtigsten Punkte auf der To-Do-Liste und prognostizieren, wie es jetzt weiter geht – vorausgesetzt, die zweite Infektionswelle bleibt aus.
Vorab: Den Optimismus, den Verbandschef Kai-Marcus Thäsler, immerhin adäquat seines Amtes, kürzlich an den Tag legte, wollen die wenigsten teilen. Der Vorsitzende des Fachverbandes Außenwerbung (

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