Out-of-Home

So macht Weischer JvB Besucherströme am Point of Sale sichtbar

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JC Decaux ist mit Digital Out of Home weltweit vertreten
© JC Decaux
JC Decaux ist mit Digital Out of Home weltweit vertreten
Vor gut einem Jahr hat sich Out-of-Home-Spezialist Jost von Brandis zur Agentur für die mobile Customer Journey umpositioniert. Jetzt stellt das Team um Geschäftsführer Udo Schendel, mittlerweile unter dem Namen Weischer JvB, ein dazu passendes Produkt vor, das Besucherströme zwischen Werbeträger und Point of Sale sichtbar machen soll.
Mit dem "(D)OoH Real-Time Footfall Measurement" können die Hamburger fortan Aussagen darüber treffen, ob und wie eine Digital-Out-of-Home-Kampagne die Besucherzahl im Laden erhöht. Sobald feststeht, welche klassischen oder digitalen Werbeträger zu einem Uplift beitragen, lassen sich Kampagnen damit in Echtzeit optimieren, so das Versprechen.


Technisch möglich wird die Messung durch die Zusammenarbeit mit Adsquare. Über die zur Verfügung gestellten Bewegungsdaten und die Verknüpfung mit Mobile-Advertising-IDs lässt sich ermitteln, welcher User an einem OoH-Werbeträger vorbeigekommen ist und daraufhin einen bestimmten Store besucht hat. Basierend auf diesen Daten dokumentiert die DSP Splicky die Veränderung der Besucherzahlen und berrechnet eine Korrelation zum Impact der Werbeträger.

"Die ersten Messungen belegen das große Potenzial, das sich bei einer Aussteuerung von OoH-Kampagnen über Footfall ergibt", sagt Udo Schendel, Geschäftsführer von Weischer JvB. Ein Unternehmen habe im Praxistest gegenüber der Nullmessung bereits einen Uplift von 133 Prozent erreicht und nachweisen können. Darauf aufbauend ist sich Schendel sicher, dass die Zahl der Händlerkampagnen im öffentlichen Raum in den kommenden Monaten signifikant steigen wird. Entwickelt wurde das Tool von Jaduda. kan
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