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Diesen Nachhaltigkeitskonzepten gehört die Zukunft in der Außenwerbung

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Außenwerbung wird immer grüner
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Außenwerbung wird immer grüner
Draußen wird's grüner: Immer mehr Out-of-Home-Player wie Ströer und WallDecaux erproben neue Nachhaltigkeitskonzepte. Ein Überblick darüber, wie die Zukunft der Außenwerbung aussehen könnte.
Das Thema Nachhaltigkeit ist auch im Out-of-Home-Markt längst verstärkt angekommen. Bei den Branchengrößen WallDecaux und Ströer können Kunden zum Beispiel ohne Mehrkosten ihre Kampagnen klimaneutral ausspielen. Dafür wird der CO2 -Fußabdruck entlang der Prozesskette ermittelt und Emissionen über Kooperationspartner wie Climate Partner mittels Investments in Aufforstungs- oder andere Umweltschutzprojekte ausgeglichen.

"Ströer und WallDecaux haben das Thema stark vorangetrieben. Wir als Agentur haben uns angeschlossen und übernehmen in Fällen, in denen Anbieter noch keine Kompensation anbieten, für unsere Kunden den CO2 -Ausgleich ohne Mehrkosten", sagt Holger Walsch, Geschäftsleiter der Out-of-Home-Agentur Planus Media. "Es wird noch gar nicht so aktiv von Kundenseite nach nachhaltigen Plakatkampagnen gefragt", hat er festgestellt.

Eine Ausnahme bilde allerdings der Bereich Riesenposter. In diesem Segment gibt es verschiedene Konzepte, die luftreinigende Effekte versprechen. Bei der Ströer-Tochter BlowUp Media setzt man zum Beispiel auf eine transparente Plakatbeschichtung aus Titandioxid, die als Katalysator dient.

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