Onlinemarketing

Oath heißt jetzt Verizon Media und baut Partnerschaft mit Microsoft aus

Verizon baut die Partnerschaft mit Microsoft weiter aus
© Verizon Media
Verizon baut die Partnerschaft mit Microsoft weiter aus
Oath hat sich, wie bereits Ende vergangenen Jahres angekündigt, mit Wirkung zum 8. Januar in Verizon Media umbenannt. Damit treibt der Mutterkonzern Verizon die Integration von Yahoo und AOL weiter voran. Außerdem weitet der Onlinevermarkter die Partnerschaft mit Microsoft auf den Bereich Native Advertising aus.
Die Kooperation der beiden Branchenschwergewichte ist weltweit gültig und auf mehrere Jahre angelegt. Mit dem Deal wächst das über die Adtech-Lösung Oath Ad Platforms verfügbare Inventar um 20 Prozent. Kunden bekommen über Verizon nun auch Zugriff auf die entsprechenden Werbeflächen bei Microsoft-Portalen wie MSN oder Microsoft News. 


Die beiden Unternehmen wollen außerdem ihren gemeinsamen Bestand an Video-, Display- und Content-Marketing-Lösungen über die Plattformen von Microsoft weltweit verfügbar machen – einschließlich MSN, Outlook und Xbox. Um diese Werbemöglichkeiten über alle Endgeräte hinweg zu nutzen, können Werbungtreibende weiterhin direkt über Verizon Media darauf zugreifen. 

"Unsere einheitliche Adtech-Suite hilft Werbungtreibenden, einfache Lösungen für ihre geschäftlichen Herausforderungen zu finden. Auf dieses starke Fundament bauen wir weiter auf, indem wir mit diesem Deal Zugriff auf noch mehr qualitativ hochwertige, global verfügbare Inventarbestände schaffen", erklärt Guru Gowrappan, CEO von Verizon Media. "Die Partnerschaft mit Microsoft ermöglicht es uns, dieses Premium-Inventar mit unseren Werbetechnologien, dem hochwertigen Content sowie dem Pool an hauseigenen und verifizierten Daten zusammenzuführen, damit Werbetreibende ihre Zielgruppen noch besser erreichen können." 


Mit dem Ausbau der Partnerschaft reagiere man zudem auf die steigende Nachfrage im Bereich Native Advertising. 2018 habe das Segment bei Verizon ein zweistelliges Wachstum erzielt. hor
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