Neue Funktionen

Instagram geht in die Anti-Mobbing-Offensive

Instagram will mehr Liebe verbreiten
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Instagram will mehr Liebe verbreiten
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Pünktlich zum heutigen World Mental Health Day führt Instagram neue Funktionen gegen Mobbing und für einen freundlicheren Umgang auf der Plattform ein. Wie die Facebook-Tochter mitteilt, setzt sie ab sofort Machine-Learning-Tools ein, um Mobbing auf Fotos und in deren Bildunterschriften schnell zu erkennen und sie zur Überprüfung an Spezialisten zu senden. Denn bislang war es vor allem ein Problem, dass nur wenige Mobbing-Fälle überhaupt gemeldet wurden.
Zu den Neuerungen gehört unter anderem, dass der kürzlich vorgestellte Mobbing-Kommentarfilter künftig auch in Live-Videos zur Verfügung steht. So will Instagram sicherstellen, dass eine Live-Übertragung für alle ein sicheres und unterhaltsames Feld bleibt, an dem sich Menschen mit ihren Freunden und Interessen verbinden können.


Des Weiteren hat die Plattform gemeinsam mit Tänzerin, Schauspielerin und Model Maddie Ziegler einen Facefilter entwickelt, der mehr Liebe in Stories verbreiten soll. Ziegler ist selbst eine große Mobbing-Kritikerin, seit sie selbst Opfer wurde. Seither setzt sie sich für mehr Freundlichkeit im Umgang miteinander ein. Nutzer, die ihr folgen, können in Stories auf das Gesichtssymbol tippen und den neuen Filter auswählen. Im Selfie-Modus füllen dann Herzen den Bildschirm und es können Freund getaggt werden.

Instagram hält sämtliche Informationen zu den Anti-Mobbing-Updates auf der Landingpage wellbeing.instagram.com bereit. Alle Infos zu den neuen Ressourcen für Eltern gibt es unter parents.instagram.comtt

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