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Wenn Seniorinnen Bingewatch-Weihnachtslieder singen

Voller Inbrunst singen die reiferen Damen die Bingewatch-Weihnachtslieder
© Netflix via Youtube
Voller Inbrunst singen die reiferen Damen die Bingewatch-Weihnachtslieder
Beim Gang über den Weihnachtsmarkt, beim Einkaufen und im Radio sind sie gerade wieder omnipräsent: Weihnachtslieder. Wem die Dauer-Beschallung mit "Last Christmas", "Alle Jahre wieder" und Co noch nicht genug ist, der kann sich jetzt auch auf den Social-Media-Kanälen von Netflix Christmas-Songs anhören. Allerdings hat der Streaming-Gigant die Lieder dafür in einer sehr charmanten Interpretation abgewandelt.
Netflix hat insgesamt drei deutsche Weihnachtsklassiker veröffentlicht: "Morgen, Kinder, wird's was geben", "Lasst uns froh und munter sein" und "Kling Glöckchen". Besonders amüsant macht die Lieder nicht nur der veränderte Text, sondern auch die Interpretinnen. Denn Netflix hat für seine musikalische Eigenwerbe-Initative den Berliner Goldi Schlagerchor engagiert, der seine Mitglieder selbst mit den Worten "etwa 30 quicklebendige Damen reiferen Alters" beschreibt. Die Frauen dürften dementsprechend wohl nicht zu den Stammnutzern von Netflix gehören.


Trotzdem interpretieren sie voller Inbrunst Zeilen wie "Einmal werden wir noch wach, Heißa, dann ist Bingewatch-Tag" oder "Bingewatching, Bingelingeling". Zusätzlich hat Netflix auch noch eine Überraschung für diejenigen parat, die lieber selbst singen: Alle Songs gibt es auch in Karaoke-Version.

Die Clips streut der Streaming-Gigant auf Facebook, Twitter und Instagram. Überall nutzt das Social-Media-Team dabei den gleichen, witzigen Text: "Alle so: 'Weihnachtslieder sind langweilig' Netflix: *hold my Glühwein*". Beim Blick in die Kommentarspalten zeigt sich: Die Idee kommt bei den Usern ziemlich gut an. Allein auf Instagram hat Netflix beispielsweise seit Veröffentlichung in den vergangenen 22 Stunden rund 19.000 Likes gesammelt. bre 

 

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