"Nähgestöber"

Burda startet neue Näh-Plattform

Bei Nähgestöber dreht sich alles ums Thema Nähen und Do-it-yourself
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Bei Nähgestöber dreht sich alles ums Thema Nähen und Do-it-yourself
Back to the Roots: Burda, einst groß geworden mit Schnittmustern und Handarbeitszeitschriften, startet eine Special-Interest-Plattform rund um das Thema Nähen. Nähgestöber, so der Name des Angebots, bietet neben redaktionellen Inhalten rund um das Thema Nähen Schnittmuster und Entwürfe von Independent-Designern und möchte damit "den größten Pool an umsetzbaren Kreativprojekten im deutschen Netz aufbauen". 
Mit ihren Burda-Moden-Schnittmustern ermöglichte Verlegerin Aenne Burda es Frauen bereits in den 50er Jahren, die sonst unerschwingliche Laufstegmodelle selbst zu nähen und legte damit einen Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Burda-Verlags. "Das Thema Nähen hat eine große Tradition für Burda. Mit Nähgestöber wird diese Tradition in die digitale Welt überführt", erklärt Michael Trampert, Director Digital & Operations beim Verlag Aenne Burda. "Die Plattform richtet sich an eine aktive und nähbegeisterte Zielgruppe, die auf der Suche nach neuen Inspirationen ist, sich gerne mit Gleichgesinnten vernetzt und ihre Näh-Erfolge teilt." 


Rund 5,4 Millionen Menschen in Deutschland nähen laut Burda mindestens einmal im Monat, 80 Prozent davon sind online aktiv. Auf Nähgestöber können User Fotos und Videos von ihren Näh-Projekten hochladen, Beiträge kommentieren, liken und speichern. Durch die Community-Funktionen, die künftig noch weiter ausgebaut werden sollen, können sich Nutzer über den gesamten Näh-Prozess hinweg begleiten und bei der Umsetzung ihres Projekts unterstützen lassen – von der Inspiration bis zum fertigen Lieblingsteil. dh
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