Nachhaltigkeit in der Außenwerbung

Das Problem mit dem Plakat

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Aus Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ist Digital-Out-of-Home besser als die Klassik - aber Justierungsmöglichkeiten gibt es auch dort
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Aus Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ist Digital-Out-of-Home besser als die Klassik - aber Justierungsmöglichkeiten gibt es auch dort
Sie ist ein Out-of-Home-Klassiker. Eine Großfläche ist 18-mal so groß wie eine DIN-A1-Fläche, ihre Plakate werden in der Regel in sechs oder mehr Einzelteilen gedruckt, angeliefert, geklebt – und am Ende der Werbekampagne verbrannt. Für die Umwelt ist das eine Katastrophe. Für Weischer.JvB ist es ein Fall für Weischer.Green. Seit Juli vergangenen Jahres arbeitet die Unit der Out-of-Home-Agentur daran, Außenwerbung nachhaltiger zu machen. Das Interesse der Werbekunden ist groß – und auch bei den Vermarktern ist das Thema angekommen.

Das ist zunächst nicht weiter überraschend. Nachhaltigkeit ist – neben Corona – das Thema der Stunde. Aktuelle GfK-Ergebnisse zeigen, dass Verbraucher aufgrund der Sorge um die Umwelt zunehmend ihr Verhalten

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