Nach arbeitsrechtlichem Prozess

Claudius Seidl ist nicht mehr Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

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Claudius Seidl, eine der schillerndsten Figuren des deutschen Feuilletons
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Claudius Seidl, eine der schillerndsten Figuren des deutschen Feuilletons
Über die Gründe des Arbeitsrechtsprozesses hüllen sich die Beteiligten in Schweigen. Bekannt ist immerhin, wie er ausging. Claudius Seidl ist mit Wirkung zum 31. August nicht mehr Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Das Ressort hatte er 19 Jahre lang geleitet.
Claudius Seidl ist nicht nur einer der klügsten, sondern sicherlich auch einer der schillerndsten Köpfe des deutschen Feuilletons. Er war Redakteur des Spiegels, bevor er 1996 zur Süddeutschen Zeitung wechselte. Seit 2001 verantwortet

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