Mopo-Chefredakteur Maik Koltermann

"Schaum vorm Mund habe ich höchstens mal nach einem Feierabend-Bier"

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Maik Koltermann hat sein erstes halbes Jahr als Mopo-Chef hinter sich. Und beklagt bei Corona "verrutschte Perspektiven"
© Mopo
Maik Koltermann hat sein erstes halbes Jahr als Mopo-Chef hinter sich. Und beklagt bei Corona "verrutschte Perspektiven"
Albtraum oder Ansporn? Anfang März trat Maik Koltermann als Chefredakteur der Hamburger Morgenpost (Mopo) an. Und dann kam Corona. Ein Job-Start im journalistischen Ausnahmezustand – aber mit Chancen zur Profilierung. Nach seinem ersten halben Jahr spricht Koltermann über einen „vorbelasteten“ Boulevard-Begriff, über den Umgang mit Zahlen im Corona-Ticker und mit Demos, über Drohungen gegen Mopo-Reporter – und über mögliche Leserbeschimpfung.
Die Berliner Demos rund um die Corona-Politik am Wochenende und der mediale Umgang damit zeigen es wieder einmal: Die Stimmung ist aufgeheizt, das spüren auch die Macher der Leitmedien und, oft noch viel unmittelbarer, der Lokalmedien. Dennoch:

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