Mittelstands-Magazine

Wie sich Impulse und Co auf veränderte Leserbedürfnisse einstellen

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DHZ, Markt und Mittelstand und Impulse verändern ihre Angebote für Unternehmer
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DHZ, Markt und Mittelstand und Impulse verändern ihre Angebote für Unternehmer
Unternehmer und Mittelstandsbetriebe wünschen sich mehr Nutzwert und praxisrelevante Informationen. In Krisenzeiten wie jetzt wird das noch deutlicher. Darauf stellen sich die Mittelstands-Magazine ein verstärkt ein, mit neuen Inhalten, Services und Formaten. Drei Beispiele aus einem Genre, das gerne unterschätzt wird.
Auch die IHK-Zeitschriften, herausgegeben von den bundesweit 79 Industrie- und Handelskammern, bekommen die Folgen von Corona zu spüren. Wenn "die Kunden der Werbekunden kein Geld mehr haben", wie Markus Ruppe sagt, ist das naheliegend. Eine andere Ursache, die der geschäftsführende Vorstand der IHK-Zeitschriften eG, dem nationalen Vermarkter von derzeit 66 regionalen Titeln, anfügt, klingt zwar beruhigender, führt aber zum gleichen Ergebnis. "Einige unserer Werbekunden, zum Beispiel aus der IT oder dem Einzelhandel, sind ausverkauft", berichtet Ruppe. Weshalb sie keine Anzeigen schalten.

Verleger und Verantwortliche mittelständischer Medien machen so viele Erfahrungen in so kurzer Zeit wie selten zuvor.

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