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Das steckt hinter dem neuen Brand Design des Facebook-Konzerns

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Meta setzt beim Logo auf maximale Flexibilität
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Meta setzt beim Logo auf maximale Flexibilität
Die diesjährige Connect Konferenz, auf der Facebook die neue Konzern-Dachmarke Meta präsentierte, dürfte wohl in die Geschichte eingehen -  und zwar als Beispiel dafür, wie man einen höchst relevanten Kommunikationsanlass durch ein völlig misslungenes Timing versemmelt. Denn als Mark Zuckerberg am Donnerstagabend deutscher Zeit den Vorhang lüftete und die künftige Markenstrategie des Konzerns präsentierte, da stand für die meisten Beobachter bereits fest, dass es sich bei der Aktion nur um eine billige Nebelkerze handeln kann, mit der Facebook von seinem miesen Image ablenken will. Was angesichts der aktuell nicht abreißenden Flut an Negativschlagzeilen zu Facebook auch kein Wunder ist. Das Problem: Das neue Brand Design und die Strategie dahinter drohen damit völlig aus dem Blickfeld zu geraten - zu Unrecht.

Das Meta-Logo, das am Donnerstagabend der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, hat eine Besonderheit, die es wohl einzigartig macht: Es ist das Gegenteil von starr. Das Signet, das der Konzern mit seiner Inhouse-Agentur 

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