Medientage München

Private Hörfunk- und TV-Anbieter pochen auf staatliche Unterstützung

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Annette Kümmel, Vorstandsvorsitzende von VAUNET
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Annette Kümmel, Vorstandsvorsitzende von VAUNET
Die Corona-Pandemie und der erste Lockdown haben die privaten Radio- und Fernsehsender stark getroffen - und angesichts des anstehenden nächsten Lockdowns ab kommendem Montag sind die weiteren Folgen noch gar nicht abzuschätzen. Umso vehementer fordert der Vorstand des Verbands der privaten Medien VAUNET die Politik auf, den Geldhahn aufzudrehen: "Es handelt sich hier um vom Staat gewollte Rahmenbedinungen für ein duales System - dann muss jetzt auch mehr drin sein, als reine Lippenbekenntnisse", so Claus Grewenig, Vorstand des Fachbereichs Fernsehen und Multimedia beim VAUNET und Mitglied der Mediengruppe RTL im Rahmen eines Panels bei den Münchner Medientagen.
 Einigkeit herrscht in diesem Punkt auf der gesamten Vorstandsebene des Verbands. Sowohl die Vorsitzende Annette Kümmel (Pro Sieben Sat 1 Media) als auch Marco Maier, Chef von Radio FFH und im Verband für den Bereich Radio und Au

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