Media-Debatte

Der große Schlagabtausch zwischen TV-Vermarktern und Werbungtreibenden

Thomas Wagner (Pro Sieben Sat 1), Uwe Storch (Ferrero), Andrea-Tauber-Koch (Commerzbank) und Matthias Dang (RTL) im harten, aber herzlichen Schlagabtausch
© HORIZONT
Thomas Wagner (Pro Sieben Sat 1), Uwe Storch (Ferrero), Andrea-Tauber-Koch (Commerzbank) und Matthias Dang (RTL) im harten, aber herzlichen Schlagabtausch
Fast schon herzlich im Umgang, aber hart in der Sache: Am runden Tisch von HORIZONT diskutierten die beiden OWM-Vertreter Uwe Storch (Ferrero) und Andrea Tauber-Koch (Commerzbank) mit den beiden TV-Chefvermarktern Matthias Dang (RTL) und Thomas Wagner (Pro Sieben Sat 1). Zur Sprache kamen die Themen, die die Branche gerade umtreiben: die vermeintlichen oder tatsächlichen Schwächen von TV, der Zwist zwischen AGF und Agof, die Zukunft von Addressable TV und D-Force, die gemeinsame DSP-Plattform von RTL und Pro Sieben Sat 1.

Es ging aber auch um Google und Facebook sowie Missstände im digitalen Werbegeschäft. In diesem Zusammenhang sagte Uwe Storch, der neue Vorsitzende des Kundenverbands OWM, einen sehr bemerkenswerten Satz: "Der Aufwand für Werbungtreibende, Online übergreifend zu planen, wird völlig unterschätzt. Die Online-Werbewirtschaft ist die Wirtschaft mit den größten Versprechungen und dem niedrigsten Erfüllungsgrad."

Die OWM listet regelmäßig akribisch auf, was in der TV-Vermarktung alles falsch läuft und welche Hausaufgaben noch zu erledigen sind. Frau Tauber-Koch, sind Sie zufrieden, wie die Herren Dang und Wagner auf Ihre öffentliche Kritik reagieren - oder müssen die beiden noch ein bisschen nachsitzen?

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