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Startschuss für das überregionale Portal RND.de

Madsack-CEO Thomas Düffert
© Madsack
Madsack-CEO Thomas Düffert
„Madsack Next“ heißt die Offensive des Hannoverschen Verlagskonzerns zur digitalen Transformation. Die Einführung von Plus-Abos in Form von Wochenpässen für die regionalen Zeitungsportale war der Anfang. Nun folgt der Start von RND.de.

Ursprünglich sollte das nationale Nachrichtenangebot RND.de schon Ende des vorigen Jahres starten. So war es im Februar 2018 angekündigt. Doch dann trennte sich Madsack von Wolfgang Büchner. Ihm folgten im Januar dieses Jahres als Chefredakteure und Geschäftsführer des RND Marco Fenske, zuständig fürs Nationale, und Hannah Suppa, zuständig fürs Regionale.

Ihre Aufgabe war es zunächst, den Prozess zur digitalen Transformation der Medienmarken komplett neu aufzulegen. Ende März twitterte Fenske: "Der neue RND-Newsroom und einige andere Dinge stehen – also auf dem Papier. More to come..." Nun ist es soweit, pünktlich zur Dmexco und wenige Tage vor dem Flurfest, bei dem das RND Berlin Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur begrüßt: Das überregionale Nachrichtenportal RND.de geht heute live.

Die Startseite von RND.de
© RND
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Es ist Teil der Digitaloffensive. Mit ihr soll Madsack zu „einem der führenden Unternehmen für nationale und regionale journalistische Digitalangebote in Deutschland“ werden. So formuliert Konzernchef Thomas Düffert den Anspruch. Und er ergänzt: "Vor allem wollen und müssen wir aus Digitaljournalismus ein profitables Geschäftsmodell machen."

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