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DuMont führt bei Kölner Zeitungen Paid Content ein

Bezahlinhalte sind bei KSTA.de ab sofort mit einem Pluszeichen gekennzeichnet
© Screenshot ksta.de
Bezahlinhalte sind bei KSTA.de ab sofort mit einem Pluszeichen gekennzeichnet
DuMont führt auf den Websites seiner Kölner Zeitungen, dem Kölner Stadt-Anzeiger und der Kölnischen Rundschau, kostenpflichtige Inhalte ein. Dabei setzt der Verlag auf ein mehrstufiges Freemium-Modell: Während viele Inhalte weiterhin frei zugänglich bleiben, müssen sich Leser für Hintergrundartikel oder Nutzwertgeschichten ab sofort registrieren oder bezahlen. 
Zu den Inhalten, die nur noch gegen Bezahlung zugänglich sind, gehören unter anderem Reportagen und aufwändige Recherchen, Interviews, Kolumnen und Kommentare. Dazu kommen Geschichten mit Lokalbezug wie Promi-Kolumnen über den Kölner Klüngel sowie Servicethemen wie Ausflugs- und Gastro-Tipps. Auch "exklusive Verlosungen und Rabatt-Aktionen" verschwinden hinter der Bezahlschranke. Gekennzeichnet werden kostenpflichtige Inhalte wie bei vielen anderen Nachrichtenseiten mit einem Pluszeichen - beim Stadtanzeiger in Verbindung mit einem blau unterlegten "K" und einem orangefarbenen "R" bei der Rundschau. 


Der Zugriff auf die kostenpflichtigen Inhalte kostet nach einem Probemonat für 99 Cent ab dem zweiten Monat 7,90 Euro. Print-Abonnenten bezahlen 4,90 Euro pro Monat und bekommen zusätzlich Zugang zum E-Paper, bestehende E-Paper-Abonnenten haben freien Zugang zu den K-Plus-Inhalten. Alle Digital-Abos sind monatlich kündbar. 
Mit der Bezahlstrategie wolle man "die Qualität und journalistische Unabhängigkeit unserer Artikel auf ksta.de langfristig sichern", schreibt KStA-Chefredakteur Carsten Fiedler in einem Beitrag in eigener Sachedh

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