Konvergente Video-Währung

Wie verfahren ist die Lage - und wer ist schuld?

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Die einheitliche Videowährung kommt nicht voran
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Die einheitliche Videowährung kommt nicht voran
Es gibt kaum einen Satz, der so viel aussagt über das vergangene Jahrzehnt, wie dieser von Mark Zuckerberg: "Move fast and break things." Es ist ein brutaler Satz, der eine ganze Generation von Beratern, Managern und Start-up-Unternehmern inspiriert und geleitet hat. Zu den Dingen, die "gebrochen" und zur Seite geschafft zu werden drohen, gehören auch die deutschen Joint Industry Committees (JICs). Schon sehr lange wird versucht, Google und Facebook mit ins Boot zu holen. Höchste Zeit, dass endlich Entscheidendes passiert. Die Zeit des Taktierens ist vorbei, die US-Plattformen müssen sich entscheiden: Take it or leave it. 
Es stand in HORIZONT. Unter der Headline "Youtube lässt sich von der AGF messen" war zu lesen, dass Youtube beim Thema Konvergente Video-Währung künftig gemeinsame Sache mit der AGF mache, der Arbeitsgemeinschaft Videoforschung.

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