Kinowerbung

Werbe Weischer bricht starres Buchungssystem auf

Stefan Kuhlow, CEO von WerbeWeischer
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Stefan Kuhlow, CEO von WerbeWeischer
Bislang können Unternehmen, die auf der Kinoleinwand werben wollen, das nur im Wochenrhythmus tun. Der führende Kinovermarkter Werbe Weischer bricht nun mit dieser jahrzehntealten Tradition und bietet Kunden mehr Flexibilität bei der Buchung. Auch das Preismodell wird überarbeitet. 
Ab Januar 2020 können Werbekunden nicht nur wie bislang von Donnerstag bis Mittwoch im Kino werben, sondern Kampagnen flexibel an jedem Tag der Woche starten. Die Mindestdauer wird auf drei Tage verkürzt. Außerdem ermöglicht Werbeweischer seinen Kunden ab dem Jahreswechsel die Buchung verschiedener Zeitschienen. Die Namen - Fulltime, Daytime, Pre Primetime und Primetime - sind offensichtlich an die TV-Vermarktung angelehnt. Mit dem "Flex Targeting" ist es künftig sogar möglich, nur einen bestimmten Film in einem Ort in einer exakt definierten Zeitschiene zu buchen. 


Die neuen Buchungsmöglichkeiten gehen mit einem neuen Preismodell einher, das Kunden ebenfalls mehr Auswahlmöglichkeiten bietet. Statt des bislang für alle Kinovorstellungen einheitlichen Tausend-Kontakt-Preises (TKP) gelten künftig je nach Film, Ort, Tag und Zeitschiene unterschiedliche TKPs. 

"Mit dieser neuen Buchungslogik läuten wir in der Kinowerbung einen Paradigmenwechsel ein, der auch international Maßstäbe setzen wird", erklärt Stefan Kuhlow, CEO von Werbe Weischer. "Denn mit 'Flex Targeting' und 'Flex Pricing' bieten wir den Werbungtreibenden eine völlig neue Flexibilität in der Buchung sowie absolute Fairness und Transparenz bei der Kalkulation ihrer Kampagne. Damit haben wir nicht nur die beste Werbewirkung, sondern mit der bewährten Kontaktgarantie auch die härteste Mediawährung." Die neue Produkt- und Preislogik für Kinowerbung ist ab dem 2. Januar 2020 buchbar. Angebote können bei Werbe Weischer bereits jetzt angefordert werden. 


Der Kinowerbemarkt ist aktuell im Aufwind. Laut den jüngsten Nielsen-Zahlen liegt die Gattung bis einschließlich September mit Werbeerlösen von rund 89 Millionen Euro mit 4,2 Prozent im Plus. dh
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