Karl-Theodor-Vogel-Preis

HORIZONT-Redakteur Roland Pimpl ist Fachjournalist des Jahres

HORIZONT-Redakteur Roland Pimpl ist "Fachjournalist des Jahres"
© Thomas Fedra
HORIZONT-Redakteur Roland Pimpl ist "Fachjournalist des Jahres"
HORIZONT-Redakteur und Hamburg-Korrespondent Roland Pimpl wird "Fachjournalist des Jahres". Für seinen Text "Liebes Tagebuch ..." wird Pimpl mit dem Karl-Theodor-Vogel-Preis beim Kongress der Deutschen Fachpresse ausgezeichnet.
Was wird uns im Jahr 2035 nerven? Was werden wir vermissen? HORIZONT-Redakteur und Hamburg-Korrespondent Roland Pimpl hat dieses Gedankenspiel angestellt und in einem fiktiven Tagebucheintrag für die Jubiläumsausgabe "35 Jahre HORIZONT" zu Papier gebracht. Mit großer Fantasie, aber auch viel Fachwissen und Ideen zur Fortschreibung der derzeitigen Lebenswelt berichtet der 48-Jährige über den elektronischen Alleskönner "dVice", Smart Shopping System Shuttles und Konsumstrafpunkte, die Menschen bekommen, die zu viel Wein kaufen. Für den Text mit der Überschrift " Liebes Tagebuch ..." (hier downloaden, erschienen in HORIZONT 34/2018) wird der  Diplom-Kaufmann nun mit dem 3. Platz des Karl-Theodor-Vogel-Preises als "Fachjournalist des Jahres" ausgezeichnet.


Pimpl ist seit 1999 für HORIZONT tätig, seit 2005 als Hamburg-Korrespondent. In dieser Position berichtet und analysiert er mit großer Expertise vor allem die Entwicklungen in der Verlagswelt.

Der 1. Platz des Karl-Theodor-Vogel-Preises geht in diesem Jahr an Christoph Seyerlein für den Artikel "Heute Palast, morgen Ballast?" erschienen im Fachmedium Kfz-Betrieb (45/2018) aus der Vogel Communications Group. Der 2. Platz geht an Nina Drexelius für den Beitrag "Die Saatbombe" erschienen im Hebammenforum 5/2018 des Deutschen Hebammenverbandes. Die drei Sieger-Texte wurden von einer neunköpfigen Jury aus 80 Einreichungen ausgewählt. Die Preisverleihung ist im Rahmen des Kongresses Deutsche Fachpresse in Berlin. pap
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