Kampagne von McCann

So clever wirbt die taz für kritische Distanz im Journalismus

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Hätten mal lieber mehr Abstand gehalten: Arafat Abou-Chaker und Sänger Bushido
© taz/McCann
Hätten mal lieber mehr Abstand gehalten: Arafat Abou-Chaker und Sänger Bushido
Abstand halten ist dieser Tage eines der wichtigsten Gebote überhaupt. Im Journalismus sollte kritische Distanz immer eine Selbstverständlichkeit sein. Die tageszeitung stellt das Thema Abstand nun in den Mittelpunkt ihrer neuen Kampagne und veranschaulicht seine Bedeutung mit Persönlichkeiten, denen fehlende Distanz zum Verhängnis geworden ist. 
Auf den drei Motiven sind jeweils zwei Personen zu sehen, die aus unterschiedlichen Gründen die Nähe zueinander gesucht haben - und diese Entscheidung im Nachhinein bereut haben dürften. Auf einem Bild umarmt Arafat Abou-Chaker den&nbs

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