Joyn-Chefin Katja Hofem

So fiel der Marktstart des Streamingdienstes von Pro Sieben und Discovery aus

Joyn-Geschäftsführerin Katja Hofem ist zufrieden mit dem Marktstart der Streamingplattform
© turi2.tv/HORIZONT
Joyn-Geschäftsführerin Katja Hofem ist zufrieden mit dem Marktstart der Streamingplattform
Streaming made in Germany: Joyn, die Streaming-Plattform von ProSieben und Discovery, will mehr sein als nur eine deutsche Antwort auf Netflix, sagt Katja Hofem im Video-Interview von HORIZONT und turi2.tv. Die App vereint schon heute Live-Streams, TV-Sendungen auf Abruf und Previews. Im Winter sollen neue, kostenpflichtige Inhalte – Joyn Originals genannt – dazukommen und aus einer Hand alles bieten, was sich die Nutzer hierzulande wünschen. "Ich bin happy", sagt die Geschäftsführerin und frühere Kabel-Eins-Chefin über den Start der Plattform am Rande der Screenforce Days und freut sich über positives Feedback von Usern und Konkurrenten auf dem TV-Klassentreffen.
Für die Zukunft im sich inzwischen schnell wandelnden TV- und Videomarkt sieht Hofem eine Konsolidierung der Angebote kommen. Am Ende werde neben den internationalen Playern eine große lokale Marke überleben "und da wird natürlich Joyn drauf stehen", sagt die Managerin optimistisch. Der positive Marktstart lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Mehr als 4 Mio Visits zählt die Plattform im Juni – deutlich mehr als der Vorgänger 7TV.



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