"Im Namen des Volkes - So urteilt Deutschland"

RTL Zwei lässt Laienrichter über echte Fälle urteilen

   Artikel anhören
Rechtsanwalt Alexander Stevens berät die Laienrichter
© RTL Zwei
Rechtsanwalt Alexander Stevens berät die Laienrichter
RTL Zwei wagt sich wieder einmal an ein kontroverses TV-Format: In der True-Crime-Show "Im Namen des Volkes - So urteilt Deutschland" urteilen sieben Laienrichter über echte Kapitalverbrechen. Dabei steht ihnen ein Rechtsanwalt zur Seite. Am Ende wird das Urteil der Laien mit dem echten Gerichtsurteil verglichen. 
Bei den Fällen, über die die sieben Laien entscheiden, handelt es sich um echte Kapitalverbrechen wie Mord, Totschlag oder schwere Körperverletzung, die tatsächlich stattgefunden haben. Eines haben laut RTL Zwei alle Fälle gemeinsam: Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.


Die Jury muss in der Sendung jeweils zwei Mal über das Strafmaß entscheiden: Das erste Urteil fällt jeder Juror anhand eines Kurzfilms über den Tathergang für sich. Danach bekommen die Laienrichter durch zwei weitere Einspielfilme zusätzliche Hintergrundinformationen und Fakten zu dem Fall. Ein Rechtsanwalt gibt den Teilnehmern außerdem Denkanstöße und steht ihnen als Experte zur Seite. Schließlich müssen die sieben Laienrichter innerhalb von zwei Stunden zu einem gemeinsamen Urteil kommen. Dieses wird dann mit dem Strafmaß des echten Gerichtsurteils verglichen.

Produziert wird "Im Namen des Volkes - So urteilt Deutschland" von Filmpool Entertainment. RTL Zwei zeigt die vier Folgen ab dem 2. April immer donnerstags um 20.15 Uhr. Nach der Ausstrahlung sind die Folgen 30 Tage lang kostenpflichtig bei TVNow abrufbar. dh
Bitte loggen Sie sich hier ein, damit Sie Artikel kommentieren können. Oder registrieren Sie sich kostenlos für H+.
stats