Guter GeDANKE

So bedankt sich Gruner + Jahr bei Lesern und Zeitschriftenhändlern

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Gruner + Jahr will mit der Kampagne zum Lesen in Corona-Zeiten animieren
© Gruner + Jahr
Gruner + Jahr will mit der Kampagne zum Lesen in Corona-Zeiten animieren
Wie sehr die Zeitschriftenverlage derzeit unter Druck stehen, das haben allein in den letzten Tagen die Nielsen-Bilanz, die VDZ-Prognose und die IVW-Zahlen gezeigt. Gruner + Jahr geht nun mit einer Kampagne in die Offensive. Unter dem Motto "Guter GeDANKE" ruft das Hamburger Verlagshaus die Verbraucher dazu auf, wieder häufiger zur Zeitschrift zu greifen. 
Gruner + Jahr, das mit Titeln wie Stern, Geo, Eltern und Barbara selbst dick im Magazin-Business mitmischt, geht es bei der Kampagne nicht nur um die eigenen Titel. Zwar soll die Kampagne, die Teil der Initiative "Gemeinsam gegen Corona" der Content Alliance von Konzernmutter Bertelsmann ist, Endverbrauchern vor Augen führen, dass der Konsum von Zeitschriften gerade in Corona-Zeiten keine schlechte Idee ist, weil Lesen Mut mache, inspiriere und die Menschen "auf andere Gedanken" bringe, wie es auf einem der Anzeigenmotive heißt.
Gruner + Jahr will mit der Kampagne zum Lesen in Corona-Zeiten animieren
© Gruner + Jahr
Gruner + Jahr will mit der Kampagne zum Lesen in Corona-Zeiten animieren
Doch das Hamburger Verlagshaus will auch dem Handel unter die Arme greifen. "Dein Zeitschriftenhändler hat alle erstklassigen Magazine im Regal – auch zu deinen Themen", steht auf dem Motiv, das unter anderem in Stern und Gala geschaltet wird. Begleitend kommen Radio-Spots zum Einsatz. 


Christina Dohmann, Chief Distribution Officer bei Gruner + Jahr, will mit der Kampagne einen zweifachen Dank loswerden. "Den Leserinnen und Lesern danken wir für ihre Treue – viele unserer Magazine verzeichnen gerade jetzt im Handel eine steigende Nachfrage. Unseren Partnern im Groß- und Einzelhandel sowie den Bahnhofsbuchhändlern danken wir für die großartige Unterstützung in diesen schweren Zeiten. Gerade jetzt ist das Bedürfnis der Menschen nach Nachrichten, Informationen, Ablenkung und Eskapismus sehr groß. Ohne unsere Händler und ihren leidenschaftlichen Einsatz wäre es nicht möglich, diesen Interessen nachzukommen", sagt Dohmann. mas
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