Geo-Offensive

Kann ausgerechnet ein Print-Magazin zur "Instanz für Nachhaltigkeit" werden?

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Die Geo-Chefredakteure Markus Wolff (l.) und Jens Schröder stellen sich dem Zwiespalt zwischen Umwelt und Geschäft
© Guido Rottmann für G+J
Die Geo-Chefredakteure Markus Wolff (l.) und Jens Schröder stellen sich dem Zwiespalt zwischen Umwelt und Geschäft
Alles im grünen Rahmen: Das G+J-Magazin Geo startet eine Nachhaltigkeitsoffensive, wofür es ja immer schnellen Beifall gibt. Doch den wollen die Macher angeblich gar nicht – sondern dorthin, wo es wehtun kann: Sollte man im Klimawandel noch Papier bedrucken und durchs Land karren? Sollte man Autowerbung ablehnen? Um diese Fragen geht es dem Geo-Team, auch im Interview mit HORIZONT. Vorab nur dies: "Zurück auf die Bäume" will man nicht.

Sechs Seiten im Märzheft, große Worte und eine Werbekampagne in TV, Print und Web (Bruttovolumen 3 Millionen Euro): Gruner + Jahrs Wissensmagazin Geo zieht alle Register, um sein neues "Nachhaltigkeitsversprechen" in di

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