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Tobias Korenke verlässt die Mediengruppe

Tobias Korenke
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Tobias Korenke
Er wollte eigentlich maximal zwei Jahre in Essen bleiben. Daraus wurden sechseinhalb. Nun aber findet Tobias Korenke, es sei an der Zeit für etwas Neues. Sobald ein Nachfolger gefunden ist, kehrt der Kommunikationschef von Funke zurück nach Berlin.

Für die Berliner Morgenpost mag es schmerzhaft klingen, aber einer der besseren Texte, die dort in den vergangenen Wochen erschienen, stammt von Tobias Korenke. Von einem Konzernsprecher also. Einem PR-Mann. Und dann auch noch aus dem eigenen Haus. Von Funke. Ausgerechnet.

Der Artikel erschien am 20. Juli, dem 75. Jahrestag des Hitler-Attentats, und handelte davon, dass „es immer Handlungsalternativen gibt“ und wie wichtig es sei, die Erinnerung an Menschen wachzuhalten, „die ihrem Gewissen folgten und anders handelten als die übergroße Mehrheit“.

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