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Springer sahnt bei Facebook gleich doppelt ab

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Mark Zuckerberg (l.) mit Springer-Chef Mathias Döpfner
© Screenshot Youtube
Mark Zuckerberg (l.) mit Springer-Chef Mathias Döpfner
Die Nachricht hat das Zeug, eine Branche, die sich oft uneins ist, weiter zu entzweien. Denn während Axel Springer mit Upday künftig Millionen von Facebook News einstreicht, dort eigene Artikel kuratiert und dennoch weiter auf Erlöse aus dem Leistungsschutzrecht hofft, schauen jene Häuser in die Röhre, die sich von dem US-Tech-Riesen billig kaufen ließen oder Mark Zuckerbergs Verlockungen widerstanden. Vorstand Jan Bayer versucht den Deal zu erklären.

Das nennt man Timing. Noch bevor Facebook am frühen Dienstagmorgen bekannt gab, das bisher nur angekündigte Facebook News nun

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