First out, last in

Warum sozialdemokratische Ökonomen ein Hilfsprogramm für den Mittelstand fordern

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Konzerte und andere Großveranstaltungen liegen seit Monaten auf Eis - und ein Ende ist noch nicht absehbar
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Konzerte und andere Großveranstaltungen liegen seit Monaten auf Eis - und ein Ende ist noch nicht absehbar
Die Kreativwirtschaft ist von der Corona-Krise besonders betroffen - vor allem Selbstständige und Dienstleister, die in der Livekommunikation arbeiten, brauchen mehr Unterstützung. Für sie reichten die bisherigen Hilfsprogramme von Bund und Ländern nicht aus, sagen Unternehmer und Manager, die der SPD nahestehen.
Das Wirtschaftsforum der SPD ist kein Gremium der Partei, sondern ein unabhängiger Berufsverband, dessen Mitglieder der Partei nahestehen. An seiner Spitze steht Michael Frenzel, zugleich Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft. Als Schatzmeister fungiert Heiko Kretschmer, der vor fast 20 Jahren die Kommunikationsberatung Johanssen + Kretschmer gründete.

80.000 Veranstaltungen wurden abgesagt

Das Forum, dem mittelständische Unternehmer, Manager und Freiberufler angehören, hat jetzt einen Hilferuf veröffentlicht: für die Konzert- und Veranstaltungswirtschaft, die "First in, last out"-Branche schlechthin, die allein bis Ende Mai rund 80.000 Veranstaltungen absagen musste, für Musik- und Filmwirtschaft, Design und Architektur.

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