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Paul Mudter, IP Deutschland
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+Fernsehvermarktung

Wie die TV-Vermarkter auf sinkende Erlöse reagieren

Paul Mudter, IP Deutschland
Durch Streaminganbieter hat das lineare Fernsehen sowohl an Nettoreichweite als auch an Werbeeinahmen eingebüßt. Der Rückgang der klassischen Fernsehvermarktung zwingt die TV-Konzerne, neue reichweitenstarke Angebote und Vermarktungsallianzen zu schließen.
von Guido Schneider Mittwoch, 26. Juni 2019
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Das klassische Fernsehen, jahrzehntelang verlässlicher Gewinnbringer für seine privaten Eigentümer, steckt tief in einer Strukturkrise. Weil immer mehr Zuschauer Videos online auf Abruf nutzen und dabei US-Plattformen wie Youtube, Facebook, Amazon und Netflix bevorzugen, gerät das lineare Fernsehen unter Druck. Bei den TV-Anbietern hat das eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt. Erst begannen ihre Nettoreichweiten zu sinken, dann die Werbeeinnahmen. Jetzt wankt das ganze etablierte Geschäftsmodell und die Börsenkurse von RTL Group und Pro Sieben Sat 1 (P7S1) rauschen in den Keller.

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