"Die GAFAs scheuen den Vergleich"

So wollen die Verlagsmedien ihre Relevanz nun endlich auch im Werbemarkt nutzen

   Artikel anhören
Julia Wehrle, COO beim Vermarkter Axel Springer All Media und in diesem Jahr Sprecherin der Forschungsfirma GIK
© Axel Springer
Julia Wehrle, COO beim Vermarkter Axel Springer All Media und in diesem Jahr Sprecherin der Forschungsfirma GIK
Monetarisiertes Momentum: Die Verlage ringen um ihre besondere Position in der Masse aller Werbeinventare – mit besseren Argumenten denn je. Manche tüfteln sogar an wirkungsabhängigen Werbepreisen, um den Performance-KPIs der Digitalriesen etwas entgegenzusetzen. Doch beim Gattungsmarketing finden die Großverlage kaum mehr gemeinsame Nenner – nur noch in der Forschung.

Eigentlich müsste sich der jahrelange Gegenwind für journalistische Verlagsmedien aus Sicht der Mediastrategen der Werbungtreibenden genau jetzt drehen und in Rückenwind verwandeln. Für Medien also, in denen Redaktionen Inhalte erschaffen, die glaubwürdig informieren, kreativ inspirieren und markensicher unterhalten – mit geschriebener Sprache und mit Bildern in Print und Digital, immer öfter auch via Bewegtbild und Audio/Podcasts.


Diesen H+ Artikel gratis weiterlesen!
Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet
die beiden täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats