Der Spiegel

Wie Digitalabos und Sparmaßnahmen den Verlagsgewinn im Coronajahr pushen

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Die Spiegel-Zentrale in Hamburg
© Foto: Jürgen Herschelmann
Die Spiegel-Zentrale in Hamburg
Gemischte Bilanz: Die Spiegel-Gruppe erwartet angesichts der sich entspannenden Pandemielage eine Erholung des Werbemarktes, zumindest teilweise. Unterdessen hakt der Hamburger Verlag das Coronajahr 2020 ab – mit einem Umsatzminus von 11 Millionen Euro, aber einem Gewinnplus von fast 5 Millionen Euro. Wie kann das sein?

In den vergangenen Tagen haben die Spiegel-Geschäftsführer und weitere Führungskräfte die Mitarbeiter über die Zahlen des vergangenen Jahres informiert und einen Ausblick auf 2021 gegeben. "Wir erwarten, dass sich der

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