"Der Begriff Monopol stört mich"

So verteidigt Verlags- und Postexperte Lutz Glandt seine umstrittene Vertriebsidee

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Lutz Glandt, früher unter anderem bei G+J, Funke (damals WAZ) und Post, ist seit 2016 als Investor und Berater unterwegs
© André Souren
Lutz Glandt, früher unter anderem bei G+J, Funke (damals WAZ) und Post, ist seit 2016 als Investor und Berater unterwegs
Was taugt dieser Vorschlag? Lutz Glandt, der frühere Top-Manager bei Tageszeitungs- und Magazinverlagen sowie Bereichsvorstand Presseservice bei der Deutschen Post, hatte in HORIZONT eine Art "Deutsche Medienlogistik GmbH" gefordert. Mit zum Beispiel nur zwei Zustelltagen pro Woche für Zeitschriften. In der Verlagswelt erntete seine Vision mehr Unverständnis als Beifall. Im Interview verteidigt Glandt jetzt seine Ideen. Und sagt: "Die Kooperationsbereitschaft wächst mit der schwieriger werdenden wirtschaftlichen Situation."
Zur Erinnerung: In der Deutschen Medienlogistik GmbH sollen, so Glandt, Verlage, Post, an Print- und Beilagenwerbung interessierte Handelsunternehmen sowie Logistiker (auch als Gesellschafter) kooperieren, um alle Zeitungen und Zeitschriften auf der

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