D wie digital

Der BDZV tauft sich um - und heißt doch weiter BDZV

Das D steht künftig für digital. Sonst ändert sich nichts
© BDZV
Das D steht künftig für digital. Sonst ändert sich nichts
Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger hat einen neuen Namen - und heißt jetzt Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger. Dies soll den digitalen Wandel der Interessenvertretung signalisieren. Die Abkürzung BDZV bleibt gleich.
Drei Vorschläge lagen den BDZV-Mitgliedern vor, als sie sich am Montagnachmittag in Berlin versammelten, um unter anderem über einen neuen Namen für ihren Verband zu beraten. Wie HORIZONT Online zuvor berichtet hatte, lauteten die Vorschläge: Pressemedia, Press.de oder, als dritte Variante, die Beibehaltung von BDZV als Wortmarke, versehen mit einem Claim, der das Selbstverständnis transportiert. Die Umbenennung will der Verband als Schritt verstanden wissen, nicht nur die Interessensvertretung für klassische Zeitungsverleger zu sein, sondern auch für neue, rein digitale Medienmarken und Publisher.


Das Ergebnis: Der BDZV bleibt der BDZV, allerdings steht die Abkürzung künftig nicht mehr für Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, sondern für: Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger. Dem Vernehmen nach votierte dafür eine überwältigende Mehrheit der Mitglieder. usi
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