Corona und die Folgen

Warum Euro am Sonntag seine Anzeigenpreise um bis zu 20 Prozent senkt

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"Euro am Sonntag" reagiert auf den Absturz der Bordauflage
© Finanzen Verlag
"Euro am Sonntag" reagiert auf den Absturz der Bordauflage
Virale Wirkung: Der Finanzen Verlag senkt die Anzeigenpreise seines wöchentlichen Wirtschaftsmagazins um bis zu ein Fünftel – und zwar offiziell per Preisliste, nicht über mehr oder weniger heimliche Rabatte. Die Münchner begründen dies mit dem Absturz einer speziellen Auflagensparte durch den Corona-Lockdown. Außerdem macht der Verlag aus einer vertrieblichen Notmaßnahme jetzt eine dauerhafte Tugend.
"Vor dem Hintergrund, dass der Flugverkehr auf absehbare Zeit nur sehr reduziert stattfinden wird", verzichtet Euro am Sonntag "bis auf weiteres" auf die Auslieferung gedruckter Bordexemplare, teilt der Verlag mit. Dadurch dürft

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