#BlackLivesMatter

Wie die Rassismus-Debatte die US-amerikanischen Medien verändert

   Artikel anhören
Die Zentrale der New York Times
© HORIZONT
Die Zentrale der New York Times
Die New York Times stand bisher kaum unter dem Verdacht, nicht liberal genug zu sein. Die kritische Berichterstattung der Zeitung zieht regelmäßig den Zorn von Donald Trump auf sich, sie hat mit ihrer investigativen Arbeit dazu beigetragen, die #Metoo Bewegung anzustoßen und der Chefredakteur, Dean Baquet, ist Afroamerikaner. Umso überraschender war es, dass ausgerechnet das führende Qualitätsblatt der USA in den vergangenen Wochen Schauplatz einer Revolte über mangelnde Sensitivität beim Thema Rassismus wurde.
Stein des Anstoßes war ein Stück des konservativen Senators Tom Cotton auf der Meinungsseite der Times, in dem der Politiker den Einsatz des Militärs bei der Niederschlagung der Black Lives Matter Proteste propagierte. Der Abdruck des

Diesen H+ Artikel gratis weiterlesen!
Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet
die beiden täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats