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Nele Würzbach in der rot-blauen Kulisse des neuen virtuellen Studios von Bild Live
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Nele Würzbach in der rot-blauen Kulisse des neuen virtuellen Studios von Bild Live
Deutschlands bekannteste Boulevardzeitung Bild gibt es künftig auch als Fernsehen. Ab Sonntag (22. August), wenige Wochen vor der Bundestagswahl, tritt die journalistische Marke mit einem 24-Stunden-Programm in Konkurrenz zu den privaten und öffentlich-rechtlichen TV-Sendern. Es geht um Reichweite und um einen Markt, der mit Fernsehwerbung Milliarden-Umsätze erzielt. In der Branche fragt man sich: Wie stark wird der Sender Bild die Fernsehlandschaft verändern? 

Einen Vorgeschmack auf das Programm, das frei und unverschlüsselt empfangbar sein wird, gibt es seit Monaten. Das Bild-Online-Angebot wurde mit Videoinhalten verstärkt. Das journalistische Flaggschiff des Axel-Springer-Konzerns setzte ei

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