Bewegtbildwerbung

6 Erkenntnisse aus der Wirkungsforschung

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Der Kampf um die Bewegtbild-Budgets wird auch mit Werbewirkungsstudien geführt
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Der Kampf um die Bewegtbild-Budgets wird auch mit Werbewirkungsstudien geführt
Die Begeisterung für Videowerbung ist ungebrochen, auch wenn sie sich zunehmend in Richtung Digital verlagert. Die Werbungtreibenden nutzen die Möglichkeit, via Bild und Ton große Emotionen zu wecken, die mindestens ebenso große Markenbegeisterung auslösen sollen. TV-Werbung steht noch an der Spitze bei der Budgetverteilung, hat 2018 aber einen Dämpfer erlitten.

Die Spendings sind nicht mehr gestiegen, sondern wohl erstmals seit zehn Jahren gesunken. Zum einen trübt sich die Konjunktur ein, zum anderen professionalisieren sich die Alternativen. Der Mediaagenturverband OMG geht davon aus, dass Facebook die Video-Werbeerlöse von 2018 auf 2019 um 76 Prozent auf 300 Millionen Euro steigern wird. Youtube soll beim Umsatz um 11 Prozent auf eine halbe Milliarde Euro zulegen – gewaltige Zahlen.


Dass sich Videowerbung auf allen Kanälen rechnet, versuchen die Vermarkter mit immer neuen Studien zu belegen, in denen auch das eigene Videoangebot mit dem der anderen verglichen wird. HORIZONT zeigt die wichtigsten Videostudien der letzten zwölf Monate.

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Medienäquivalenzstudie 

Die MÄS ist sicher die relevanteste und umfangreichste Erhebung, die 2018 veröffentlicht wurde. Für die Studie hat Mediaplus Seven-One Media – den Vermarkter von Pro Sieben Sat 1 – und Googles Youtube an einen Tisch bekommen. Die Partner haben einen knapp siebenstelligen Betrag in die Hand genommen.

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