"Besser als befürchtet"

Out-of-Home trotzt Corona mit dem zweitbesten Jahresergebnis der Geschichte

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Out-of-Home: Auch in der Pandemie aufmerksamkeitsstark und präsent
© Henry Bonn / Fotolia
Out-of-Home: Auch in der Pandemie aufmerksamkeitsstark und präsent
Out-of-Home ist neben Kino sicherlich die Mediengattung, die rein strukturell am meisten unter der Corona-Pandemie leidet. Ausgangsbeschränkungen im öffentlichen Raum stehen auf den ersten Blick im Widerspruch zu einer möglichst hohen Mobilität, die von den Außenwerbern als Vermarktungsargument angeführt wird. "Deutlich besser als befürchtet" ist vor diesem Hintergrund die Bruttoumsatz-Bilanz der Gattung für das Jahr 2020 ausgefallen.
Laut dem Marktforschungsinstitut Nielsen verzeichnet die Außenwerbung im vergangenen Jahr ein Auftragsvolumen von fast 2,3 Milliarden Euro brutto. Das entspricht einem Rückgang von 6,7 Prozent gegenüber 2019, was kaum

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