Berlin

Die Politik sorgt sich um die Zeitungen in der Hauptstadt

Das DuMont-Gebäude in Berlin
© DuMont
Das DuMont-Gebäude in Berlin
Die Abgeordneten des Landesparlaments fürchten um die Presse- und Meinungsvielfalt in ihrer Stadt. Wo sollen sie sich künftig selbst informieren? Wie können sie der Bevölkerung landespolitische Themen vermitteln? Interessiert sie sich überhaupt noch dafür? Darum ging es bei einer Anhörung im Berliner Abgeordnetenhaus. Auf Antrag der Fraktionen von SPD, Linke, Bündnisgrünen und FDP wollten sie wissen, was es auf sich hat mit dem Redaktionssterben, erodierenden Printauflagen, den Herausforderungen im Digitalen und den Folgen für die Meinungsvielfalt. Was könnte die Politik tun, um den Journalismus zu retten?

Aufgeschreckt von dem anstehenden Verkauf der DuMont-Blätter Berliner Zeitung und Berliner Kurier und der Beinahe-Einstellung der Berliner Morgenpost, lud der Medienausschuss des Berliner Landesparlaments am Mittwoch zu einer Anhörung ins Abgeordnetenhaus. Dazu eingeladen hatten sie drei Experten.

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