„Bergsee, der den Wasserfall speist“

Wie Condé Nast mit dem GQ-Relaunch das Verhältnis zwischen Print und Digital justiert

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Cover-Ausschnitt der ersten GQ-Ausgabe im neuen Gewand und Takt
© Condé Nast
Cover-Ausschnitt der ersten GQ-Ausgabe im neuen Gewand und Takt
Print macht sich rar, schwer und teuer: Condé Nasts Männer-Lifestylemagazin GQ dünnt seine Frequenz weiter aus und erscheint jetzt nur noch viermal pro Jahr – dann aber deutlich dicker. Jedoch ohne die Vorzeigefigur Joko Winterscheidt, den der Verlag erst vor einem Jahr mit großer Bugwelle vorgestellt hatte. Das angestrebte Verhältnis zwischen Print und Online beschreibt Condé Nast mit fast lyrischen Worten.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Condé Nast die Erscheinungsweise seines früheren Monatsmagazins GQ auf zehnmal pro Jahr verringert und dies mit dem Corona-bedingten Einbruch der Werbeerlöse erklärt. Jetzt s

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