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Investigativteam der Bild am Sonntag wechselt zu Business Insider

Kayhan Özgenc, Jan C. Wehmeyer und Lars Petersen (v.l.n.r.) wechseln zu Business Insider
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Kayhan Özgenc, Jan C. Wehmeyer und Lars Petersen (v.l.n.r.) wechseln zu Business Insider
Interner Personalcoup von Business Insider Deutschland: Das Investigativteam der Bild am Sonntag um Kayhan Özgenc wechselt von der Sonntagszeitung zu dem Wirtschaftsportal und übernimmt dort zudem leitende Funktionen.
Kayhan Özgenc, Jan C. Wehmeyer und Lars Petersen wechseln zum 1. Januar 2020 von der BamS zu Business Insider, wo sie laut Springer ihre "erfolgreiche investigative Arbeit" fortsetzen werden. Özgenc leitet seit 2011 das Investigativressort der Sonntagszeitung und ist zudem Mitglied der Chefredaktion. Bei Business Insider wird der 50-jährige, der für seine Recherchen zur VW-Affäre mit dem Nannen-Preis ausgezeichnet wurde, Stellvertretender Chefredakteur.


Jan C. Wehmeyer übernimmt bei dem Wirtschaftsportal die Position des Investigativchefs und wird zudem Mitglied der Redaktionsleitung. Der 39-Jährige ist bislang Chefreporter Investigativ der BamS. Lars Petersen, 37, der seit 2018 Investigativreporter bei der Bild am Sonntag ist, wird bei Business Insider zudem Ressortleiter Politik. 

"Kayhan, Jan und Lars gehören zu den besten Wirtschaftsjournalisten in Deutschland und stehen genau dafür, was Business Insider auch in Deutschland stark machen soll: Recherche und Relevanz", sagen Romanus Otte und Jakob Wais, Chefredakteure und Geschäftsführer von Business Insider Deutschland. Ihr Ziel sei es, Business Insider Deutschland zum beliebtesten Wirtschaftsmedium für junge Erwachsende zu machen. "Wir wissen, dass wir noch nicht am Ziel sind. Umso mehr freuen wir uns, dass Kayhan, Jan und Lars über ihre investigative Arbeit hinaus in herausgehobenen Positionen auch Verantwortung für die Redaktion von Business Insider Deutschland übernehmen."


Axel Springer hatte das US-Wirtschaftsportal im Oktober 2015 übernommen und im selben Jahr auch in Deutschland eingeführt. Dem Portal wird bei Springer hohe strategische Bedeutung beigemessen, was auch durch die hochkarätigen Wechsel deutlich wird. dh
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