AWA 2021

Zeitschriften steuern mit moderaten Verlusten durch die Corona-Krise

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Die Corona-Krise sorgte für verwaiste Flughäfen und wenig frequentierte Bahnhofskioske (hier Hamburg), doch die Verluste der meisten Zeitschriften halten sich bei der AWA 2021 in Grenzen
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Die Corona-Krise sorgte für verwaiste Flughäfen und wenig frequentierte Bahnhofskioske (hier Hamburg), doch die Verluste der meisten Zeitschriften halten sich bei der AWA 2021 in Grenzen
Das ging einigermaßen glimpflich aus: Die erste Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA), deren Daten während der Corona-Pandemie erhoben wurden, meldet zwar für die meisten großen Zeitschriften Verluste, viele Titel können aber auch zulegen. Gerade AWA-Dauerspitzenreiter Einkauf Aktuell gewinnt 220.000 neue Leser und führt mit insgesamt 14,43 Millionen Lesern die Tabelle der reichweitenstärksten Einzeltitel an.
Die aktuelle AWA 2021 fasst mehr als 22.500 Interviews aus zwei Perioden zusammen. Die Feldzeiten der ersten und zweiten der insgesamt vier Erhebungswellen reichen vom Spätsommer 2019 bis zum März 2020, unmittelbar bevor C

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