Außenwerbung

Warum WallDecaux-Chef Andreas Prasse auf Programmatic Advertising setzt

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Andreas Prasse im Gespräch mit HORIZONT-Redakteur David Hein auf dem Deutschen Medienkongress
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Andreas Prasse im Gespräch mit HORIZONT-Redakteur David Hein auf dem Deutschen Medienkongress
Daten von draußen: Andreas Prasse, Chef des Außenbwerbers WallDecaux, will seinen Kunden helfen, ihre Zielgruppen genauer zu erreichen und setzt dafür auf Programmatic Advertising. Dafür soll bis Ende des Jahres die Zahl der digitalen Wall-Werbeflächen auf 1.000 steigen, sagt er im Gespräch mit David Hein. Im Video-Interview von HORIZONT Online und turi2.tv beim Deutschen Medienkongress erklärt der Außenwerber, dass die Bestrebungen dafür im Plan sind – mit den Schwerpunkten Berlin, Hamburg, Köln und München.
Bei Programmatischer Außenwerbung befinde sich WallDecaux mitten in der Aufbauphase – den Grundstein dafür habe Ende 2019 die erste große programmatische Kampagne mit Facebook gelegt. Daten für die zielgenauere Ausspielung von Kampagnen liefern zum einen die Standorte digitaler Werbe-Screens, zum anderen die "bewegten Zielgruppen" selbst, die "mit ihrem Smartphone natürlich auch entsprechende Daten hinterlassen". Das sei "nun mal so, wenn Sie heute bei Apps zustimmen" – damit gebe jeder ein Stück weit auch seine Daten preis. hor 

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