AS&S-Manager Elke Schneiderbanger und Uwe Esser

"Wir profitieren auch von den Problemen von Print"

AS&S-Vermarktungschef Uwe Esser und AS&S-Geschäftsführerin Elke Schneiderbanger
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AS&S-Vermarktungschef Uwe Esser und AS&S-Geschäftsführerin Elke Schneiderbanger
HORIZONT trifft auf ein gut gelauntes Team. In einem eher schwachen Markt konnte ARD-Werbung Sales & Services 2018 erneut wachsen. Auch ins Jahr 2019 blicken AS&S-Chefin Elke Schneiderbanger und Uwe Esser, Leiter TV-Vermarktung, dank starker Quotenentwicklung des Ersten optimistisch. Dass die Gattung TV Werbeumsatz an Print verlieren könnte, wie Zeit-Geschäftsführer Rainer Esser glaubt, entlockt ihnen da nur ein Lachen.
2018 war ein überraschend schwieriges Jahr für TV. Wie ist es für die ARD-Werbung Sales & Services gelaufen? 
Elke Schneiderbanger: Schön! Es ist gelaufen wie immer: Wir haben hohe Vorgaben gemacht und Uwe Esser mit seiner Mannschaft hat sie erfüllt.

Das klingt so einfach. 2018 war ein Fußball-Weltmeisterschaftsjahr. Davon profitiert die AS&S in der Regel. Allerdings ist die deutsche Mannschaft überraschend früh ausgeschieden. Hat sich das nicht negativ ausgewirkt? 
Schneiderbanger: Wenn die Mannschaft sportlich erfolgreicher gewesen wäre, wäre es noch mehr Umsatz gewesen. So war es schon viel.

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