Analyse

Deshalb geht Außenwerbung weltweit durch die Decke

Außenwerbung boomt - wie hier am Potsdamer Platz in Berlin
© Ströer
Außenwerbung boomt - wie hier am Potsdamer Platz in Berlin
Wenn es ein Werbemedium gibt, das derzeit Oberwasser hat, dann Out of Home. Für den deutschen Markt hat Zenith erst kürzlich in seinem Forecast für 2019 ein Plus von 3,6 Prozent vorhergesagt. Dass diese Prognose keinesfalls zu hoch gegriffen - und Deutschland keine Ausnahme - ist, zeigt jetzt eine Analyse von Magna und Rapport. In ihrem aktuellen Out-of-Home-Report sagen die Tochterunternehmen von IPG Mediabrands den Außenwerbern weltweit eine rosige Zukunft voraus. HORIZONT+ präsentiert die Ergebnisse - mit exklusiven Zahlen für den deutschen Markt.
Dass Out of Home derzeit bei Werbungtreibenden und Agenturen hoch im Kurs steht, das erfuhren erst kürzlich die Teilnehmer des Deutschen Medienkongresses in Frankfurt. Uwe Storch, der als Mediachef von Ferrero das zweitgrößte Brutto-Werbebudget in Deutschland verwaltet, verriet auf großer Bühne, dass Ferrero inzwischen einen großen Teil seines brutto 477 Millionen Euro schweren Werbebudgets in Out of Home investiert. "In Zeiten, in denen große Medien an Reichweite verlieren, nimmt die Relevanz von OoH zu", sagte Storch.

Ferrero-Mediachef Uwe Storch auf dem Deutschen Medienkongress 2019
© Getty Images / Alexander Hassenstein / Alex Grimm
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Mediachef Uwe Storch fordert einheitliche Reichweitenmessung bei Out of Home

Auf dem Deutschen Medienkongress äußerte sich Storch zu einer anderen Gattung: Out of Home (OoH). Und hier fand er deutlich freundlichere Worte - aber stellt auch hier einige Forderungen.

Mit dieser Meinung steht er nicht alleine da.

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