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SZ und FAZ gründen Republic und vermarkten ihr nationales Printgeschäft gemeinsam

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Machen gemeinsame Sache: SZ-Geschäftsführer Stefan Hilscher (l.) und sein Pendant bei der FAZ, Thomas Lindner
© Peter Neusser / Christian Krinninger
Machen gemeinsame Sache: SZ-Geschäftsführer Stefan Hilscher (l.) und sein Pendant bei der FAZ, Thomas Lindner
Was vor Jahren als mögliches Viererbündnis aus Qualitätsmedien geplant wurde, wird nun als Konstrukt zweier gleichberechtigter Partner umgesetzt. Die Süddeutsche als Marktführer und die FAZ als Nummer 2 der auflagenstärksten überregionalen Abonnementzeitungen verkaufen ihre Anzeigen künftig unter einem Dach.
Mit dem Start von Republic am 1. April werden die Frankfurter Allgemeine und die Süddeutsche Zeitung gleichermaßen ihre bundesweite Vermarktung auslagern. Digital war das längst der Fall, mit Republic folgt nun das Printgeschäft. Die Verträge wurden bereits vor Weihnachten unterschrieben. Gleichberechtigte Geschäftsführer des Unternehmens mit Sitz in Berlin werden die jeweiligen Vermarktungschefs, Jürgen Maukner von der SZ und Ingo Müller von der FAZ.

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