Zaster

So sieht das neue Finanzportal von Kai Diekmanns Zukunftsfonds aus

Hinter Zaster steckt die Deutsche Fondsgesellschaft
DFG
Hinter Zaster steckt die Deutsche Fondsgesellschaft
"Zaster", das "Finanz- und Verbraucher-Web-Magazin" der Deutschen Fondsgesellschaft DFG, hinter der unter anderem Kai Diekmann steckt, ist online. Das Finanzportal will vor allem jungen Menschen Finanz- und Geldthemen nahebringen - und damit natürlich auch das Interesse an den Produkten der DFG ankurbeln. Redaktionelle Werbung für den "Deutschen Zukunftsfonds" soll es aber nicht geben. 
Finanzthemen kommen meist recht trocken und spröde daher - Zaster will dieses grundsätzliche Problem mit Humor lösen. Zum Start gibt es auf der Website unter anderem "100 Fragen, die Sie sich noch nie zum Thema Geld gestellt" haben, einen Beitrag von Allzweck-Kolumnist Micky Beisenherz (#Kaufschrei), oder einen launigen Text von Laura Karasek, die sich die Frage stellt, warum die Phönizier zwar das Geld erfunden haben, aber irgendwie zu wenig davon. 

Außerdem erfährt der Leser zahlreiche Fun Facts zum Thema Geld: Zum Beispiel, wie viel ein Kind im Monat kostet, was ein Fünfziger wirklich wert ist und wie viel Geld ein Unternehmen eine Raucherpause kostet. Bunte Geschichten wie "Die zehn spannendsten Banküberfälle der Filmgeschichte", Origami aus Geldscheinen und Witze runden das Angebot ab. Außerdem verweist Zaster auf interessante Artikel anderer Websites, TV-Sendungen oder empfehlenswerte Podcasts zum Thema Geld. 



"'Zaster' ist ein kreatives, in der Substanz gutes und relevantes Finanz-Magazin für eine digitale und mobile Zielgruppe", erklärt Kai Diekmann. Die neue Plattform wolle komplexe Themen "unterhaltsam und leicht verständlich" aufbereiten. ",Zaster' betrachtet alles durch die Geldbrille, will Lust auf Geldanlage machen und das Tabuthema Geld aufbrechen" - eine dringend nötige Maßnahme aus Diekmanns Sicht, angesichts der Tatsache, dass heute gerade mal acht Prozent der Deutschen am Kapitalmarkt investieren. Und angesichts der Tatsache, dass Diekmann mit diversen Partnern gerade den Deutschen Zukunftsfonds aus der Taufe gehoben hat, der rund zwei Milliarden Euro bei Anlegern einsammeln will.  Redaktionelle Texte über den eigenen Fonds soll es bei Zaster aber nicht geben. Vielmehr soll das Online-Magazin als Werbeplattform auch andere Finanzdienstleister anlocken. Entwickelt wurde das Portal von der Berliner Agentur StoryMachine, an der Diekmann ebenfalls beteiligt ist. Die redaktionelle Leitung hat Marcus Schwarze, zuletzt Leiter Online der Berliner Morgenpost. dh
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