Wegen G20-Krawallen

"Stern" zieht Erscheinungstag auf Mittwoch vor und erweitert Heftumfang

"Stern"-Chefredakteur Christian Krug
Alex Grimm / Getty Images
"Stern"-Chefredakteur Christian Krug
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Der G20-Gipfel und die Krawalle in Hamburg am vergangenen Wochenende bleiben auch in dieser Woche das bestimmende Thema in den Medien. Jetzt hat das Nachrichtenmagazin "Stern" bekanntgegeben, dass es in dieser Woche seinen Erscheinungstermin von Donnerstag auf Mittwoch vorzieht und den Heftumfang erweitert.
Der Gruner-+-Jahr-Titel macht demnach in dieser Woche mit der Titelzeile "Die angekündigte Katastrophe" auf und will sich auf 40 Seiten den Ereignissen rund um den G20-Gipfel und dessen Folgen widmen. Insgesamt 50 Journalisten arbeiten dazu an Reportagen, Interviews und Analysen. Schon am Wochenende hatte der "Stern" in seiner Onlineausgabe rund um die Uhr vom Gipfel und den Krawallen berichtet und war mit Reportern live vor Ort. Dabei kamen unter anderem auch Facebook-Live-Videos von den gewalttätigen Ausschreitungen im Schanzenviertel zum Einsatz. tt



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